





Halte eine verlässliche Aufstehzeit, sogar am Wochenende, damit der Zirkadianrhythmus stabil bleibt. Zeitige Morgenlichtexposition, moderate Koffeinstrategie und regelmäßige Bewegung bauen gesunden Schlafdruck auf. Abends kühlen, Licht dämpfen, Gedanken entladen. Probiere ein kurzes Notiz‑Ritual gegen Grübelkreise. Melde zurück, wie schnell du einschläfst und wie klar der Morgen danach wirkt, auch wenn Vorlesungen früh starten.
Ersetze Doomscrolling durch eine 30‑minütige Entladesequenz: ruhiges Aufräumen, warmes Licht, leichte Dehnung, eventuell Dusche, danach analoges Lesen. Digitale Geräte bleiben außer Reichweite. Definiere eine feste Abstellzeit. Beobachte, wie Träume, Stimmung und Lernbereitschaft profitieren. Teile Playlists, die dich sanft herunterfahren, und frage nach Ideen, wenn Wohnheim‑Lärm oder Mitbewohnerrhythmen stören, damit du Lösungen testen kannst.
Verstreue kurze Bewegungsinseln zwischen Veranstaltungen: zügiges Gehen zwischen Gebäuden, zwei Sätze Kniebeugen, ein paar Treppen statt Aufzug. Ergänze zwei längere Einheiten pro Woche, gern draußen. Tracke, wie Konzentrationslücken schrumpfen und Laune steigt. Erkläre in den Kommentaren, welche Routen oder Sportangebote am Campus dir helfen, dranzubleiben, selbst während dichten Prüfungsphasen und wechselnden Wetterbedingungen.
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